Fahrpreise in Rijeka bisher nicht gesunken

Wegen der hohen Treibstoffkosten hat in Rijeka der städt. Omnisbusbetrieb Autotrolej in den letzten Jahren die Fahrpreise ganz enorm erhöhen müssen, um rentabel arbeiten zu können.

Jetzt, wo die Kraftstoffpreise wieder gefallen sind denkt man nicht daran, die Fahrpreise wieder zu senken. Darüber sind viele Bewohner, die auf die Busse angewiesen sind verärgert. Deshalb hat sich eine Initiative gebildet, die am kommenden Montag und Dienstag im Stadtzentrum Unterschriften für eine entsprechende Petition sammeln will.

Der Omnisbusbetrieb Autotrolej ist kein privates, sondern ein kommunales Unternehmen. Eigentümer sind die Städte Rijeka mit 83,44 %, Bakar mit 2,75 %, Čavle mit 3,27 %, Kastav mit 1,68 %, Kostrena mit 2,67 %, Kraljevica mit 0,84 % und die Gemeinden Jelenje mit 1,80 %, Klana mit 1,28 % und Viškovo mit 2,27%. Von den rd. 700 Mitarbeitern sind 370 Fahrer.

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