Vertrag von Rapallo vom 12.11.1920

Nach dem Ende des 1. Weltkrieges hat am 1.12.1918 der serbische Prinzregent Alexander I. in Belgrad einseitig das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen ausgerufen.

Keine 2 Jahre später hat er heute vor 88 Jahren, ohne Zustimmung der Kroaten und Slowenen, Istrien und Teile von Dalmatien sowie einige Inseln an das Königreich Italien abgetreten. In dessen Folge ist in diesen Gebieten eine italienische Verwaltung eingeführt worden.

Eine Vertragsunterzeichnung, die neben anderen Ereignissen in den folgenden Jahren zu einer Verbitterung von Kroaten und Slowenen und auch zu Unstimmigkeiten mit den Serben geführt hat.

2 Kommentare zu “Vertrag von Rapallo vom 12.11.1920”

  1. Anonymous

    Der Vertrag von Rapallo ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der am 16. April 1922 in Rapallo zwischen dem Deutschen Reich und der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (späteres Gründungsmitglied der Sowjetunion) geschlossen wurde.

  2. Soline

    In Rapallo sind mehrere völkerrechtliche Verträge abgeschlossen worden.

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