Kroatien plant LNG-Terminal und Ausbau von Pipelines

Kroatien will Omisalj auf der nordadriatischen Insel Krk zum Standort für ein LNG-Terminal machen, mit dem nicht nur das eigene, sondern auch andere Länder versorgt werden können. Die kroatische Energiestrategie bis 2020, deren Entwurf die Regierung Ende 2008 vorgestellt hat, sieht vor, das geographisch günstig gelegene Adrialand zu einem Energieknoten für die Region zu machen. Hierfür soll auch ins Leitungsnetz investiert werden. Internationale Pläne gibt es auch für einen Gaspipelinering, der sieben Länder Südosteuropas verbindet.

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Mehrere Experten haben in Kroatien in diesen Tagen dazu aufgefordert, diese Pläne so schnell wie möglich zu verwirklichen. Nach ihrer Meinung besteht die Gefahr, dass man in Triest, im nahe gelegenen Italien, solch ein Projekt viel schneller durchführen wird.

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