Zoll und Boote in Kroatien

Reisende aus dem Ausland können ohne Zollprobleme mit ihren im Ausland registrierten Booten in die Republik Kroatien ein- und auch wieder ausreisen.

Es ist aber durchaus nicht unüblich, dass Besitzer von Booten diese das ganze Jahr über in Kroatien lassen. Dabei ist aber zu beachten, dass es nur in Marinas, Werften und Trockenliegeplätzen möglich ist, die von den Zollbehörden eine entsprechende Genehmigung dazu haben. Gerade in den letzten Jahren ist festzustellen, dass diese Behörde Überprüfungen vornimmt und bei Verstößen empfindliche Strafen verhängt.

Bei Reisenden aus dem Ausland mit kroatischer Staatsangehörigkeit, die einen Wohnsitz in Kroatien nachweisen können, oder Ausländern mit Daueraufenthaltsgenehmigungen, ist dies nicht notwendig. Sie können ihr im Ausland registriertes Boot auch an anderen Stellen lassen, sind aber verpflichtet, dies bei dem zuständigem Zollamt zu melden.

3 Kommentare zu “Zoll und Boote in Kroatien”

  1. peters

    Zoll und Boote in Kroatien
    Genau meine Erfahrung! – Es geht denen nur ums Kohlemachen.
    Die Preise in den Marinas sind gesalzen, und das Boot irgendwo anders
    für ein paar Wochen/Monate hinzulegen oder im Winter einzulagern, wird
    unmöglich gemacht. Also – ein Trailerboot nach Urlaub wieder ausführen, vielleicht bis Slo oder Italien oder Oesterreich und im nächsten Urlaub wieder einführen! –
    Zu überlegen: Bei Einreise einmal verzollen und dann Ruhe haben. Nur – wie teuer ist das? – Mal drüber nachdenken! – Mit Gruss

  2. Berni

    Guten Tag, ich habe eine Frage zu diesem Thema.
    Wo und wie kann ich erfahren, in welcher Marina ich mein Boot unter Zollverschluß legen kann.
    Bekomme ich eine Bestäigung, daß mein Boot unter Zollverschluß ist.
    Mich interresieren die Marinas in der Nähe von Zadar.
    Wie sieht es aus mit der Marina Velirat – Baotik.
    Mit freundlichen Grüßen
    Berni

  3. Soline

    Zu dieser Mitteilung ist heute ein Kommentar eingegangen.

    Eine Nachfrage unter der angegebenen E-Mailadresse ist wie folgt beantwortet worden:

    I’m afraid I wasn’t able to deliver your message to the following addresses.
    This is a permanent error; I’ve given up. Sorry it didn’t work out.

    Aus diesem Grund kann der Kommentar leider nicht veröffentlicht werden.

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