Ein Kapitän der Wasserschutzpolizei hat sich vor der Presse geäussert

Der Kapitän der Wasserschutzpolizei von Zadar Berislav Kutija, hat sich jetzt vor der Presse geäussert. Dabei hat er mitgeteilt, dass seine Dienststelle das Meer von Novigrad bis zu den Kornaten zu überwachen habe und er damit rechnet, dass jetzt mit Beginn der Saison, sehr viel Arbeit auf ihn und seine Mitarbeiter zukommt.

Seine Dienststelle verfügt über drei Patrollienboote, die hauptsächlich dazu eingesetzt werden, die Berufsfischerei zu kontrollieren und darauf zu achten haben, dass sich keine fremden Fischerboote, unerlaubt in diesen Gewässern aufhalten. Ausserdem seien die Boote zur Rettung von Verletzten und Kranken im Einsatz, die von den Inseln auf das Festland gebracht werden müssen.

In diesem Zusammenhang hat er darauf hingewiesen, dass die in- und ausländischen Urlauber, die mit ihren Booten das Meer befahren, teilweise ein grosses Problem darstellen. Im Gegensatz zu den einheimischen Bootsfahrern, die damit aufgewachsen sind gäbe es einige, die völlig unerfahren sind. Einige von ihnen würden praktisch die Gefahren des Meeres nicht kennen. Sie könnten die Wetterverhältnisse nicht so gut einschätzen und würden sich auch anderweitig nicht so verhalten, wie es notwendig wäre.

Deshalb hat er an alle Urlauber appelliert sich so zu verhalten, dass er in dieser Hinsicht, so wenig Arbeit wie möglich hat.

Diesen Apell haben sich anscheinend drei Segler aus Italien nicht zu Herzen genommen. Dazu in Kürze mehr.

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