Privatisierung von Militärobjekten geplant

In Kroatien ist noch eine grosse Anzahl von Militärobjekten aus der Zeit des ehemaligen Jugoslawiens vorhanden, die im Moment noch verrotten und nicht genutzt werden. Dazu könnte man unzählige Beispiele nennen.

Sie werden von den jetzigen Militärbehörden nicht mehr benötigt und könnten zumindest teilweise, einem privatem Zweck zugeführt werden.

Über diese Angelegenheit hat heute ein Gespräch zwischen dem Staatspräsidenten Mesić, der nach der Verfassung der oberste Befehlshaber der kroatischen Armee ist und der Ministerpräsidentin Kosor, ein Gespräch in Zagreb stattgefunden.

Dabei ist man übereinstimmend zu der Meinung gekommen, dass alle alten Militärprojekte, die nicht mehr benötigt werden, so schnell wie möglich privatisiert und verkauft werden sollen.

Hinweis: In- und Ausländische Investoren können sich bei den Militärbehörden melden, wenn sie einen Bunker, eine Kaserne oder etwas ähnliches kaufen wollen.

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