Solidaritätszuschlag auch in Kroatien?

In Kroatien ist man bei der Übernahme von Ideen aus dem Ausland (vor allem aus Deutschland) sehr kreativ. Das kann man in diesen Tagen hören und lesen.

Angesichts der bestehenden Wirtschafts- und Finanzkrise hat Finanzminister Ivan Šuker mitgeteilt, dass die Gefahr besteht, ohne zusätzliche Kreditaufnahme, die Gehälter der beim Staat Beschäftigten, in wenigen Monaten nicht mehr zahlen zu können.

Jetzt sind Pläne bekannt geworden ähnlich wie in Deutschland, einen Zuschlag auf die Steuer zu erheben. Man nennt ihn nicht Solidaritätszuschlag, sondern Krisensteuer. Es soll sich aber nicht um einen festen Prozentsatz handeln, sondern der Prozentsatz soll je nach Einkommenshöhe festgelegt werden.

Einen Kommentar schreiben: