Droht neuer Ärger aus Slowenien?

Vor wenigen Tagen haben sich die Ministerpräsidenten von Slowenien und Kroatien darauf geeinigt, dass Slowenien seine Blockadepolitik in Sachen EU-Beitritt von Kroatien aufgibt und die bilateralen Probleme, in aller Ruhe und Gelassenheit untereinander geklärt werden.

Der grösste Koalitionspartner des slowenischen Ministerpräsidenten Borot Pahor, die slowenische Volkspartei (SLS) hat jetzt angekündigt, über die umstrittene Grenzfrage ein Referendum organisieren zu wollen, in dem das Volk zum Ausdruck bringen kann, wie diese Frage nach seiner Meinung gelöst werden soll.

Zur Abhaltung eines Referendums sind in Slowenien 40.000 Unterschriften notwendig.

Ein Kommentar zu “Droht neuer Ärger aus Slowenien?”

  1. Michael

    Ich hoffe das die Mitglieder der EU diesen Land (Slowenien) bald erklären was eine Gemeinschaft ist und sich nicht länger auf der Nase herum tanzen lassen. Und dieses nur von einigen wenigen nationalistischen Politikern die mal wieder in die Press wollen.

    Michael

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