Tierschutz in der Gegend von Pula

Häufig ist darüber berichtet worden, dass der Tierschutz in der Gegend von Pula nicht ausreichend sei. Für frei herumlaufende Hunde und Katzen gäbe es zwar eine Veterinärstation, welche die Tiere aber nur eine gewisse Zeit versorgen und unterbringen kann.

Darüberhinaus gibt es den privaten Tierschutzverein Snoopy, der auf privater Basis arbeitet und von staatlicher Seite keine ausreichende Unterstützung findet. Deshalb ist man dort sehr dankbar, dass im Ausland einige Initiativen ergriffen worden sind, um von dort Hilfe gewähren zu können.

Heute ist in der Zeitung Glas Istre ein grosser Artikel über die Problematik der Unterbringung von herrenlosen Tieren veröffentlicht worden. Darin heisst es u.a., daß Nina Božac von der Veterinärstation Pula berichtet habe, in diesem Jahr gebe es die Probleme mit solchen Tieren immer noch, es wären aber weniger Hunde ausgesetzt worden, als im vorigem Jahr. Trotzdem seien aber wieder einmal Welpen und Kätzchen, in grosser Zahl in Containern gefunden worden.

Sie berichtet weiter, dass die Bewohner der Gegend anscheinend aufgewacht sind, denn sie würden in grösserer Zahl als früher, ihre Tiere zur Sterilisation in die Verterinärstation bringen.

In dem Artikel wird weiter berichtet, dass geplant sei, in der Gegend ein staatliches Tierheim zu errichten, wo die Tiere länger gepflegt und versorgt werden können. Es gäbe ein Gelände, auf dem in der Endphase 1.200 Tiere untergebracht werden können,  wo so etwas möglich sei. Entscheidungen sind aber noch nicht getroffen worden und konkrete Angaben wurden noch nicht gemacht.

Meinung: Liest man den ganzen Artikel kann man den Eindruck gewinnen, dass sich die Situation in Sachen Tierschutz in der Gegend von Pula verbessern kann und es Leute gibt, die tatkräftig daran arbeiten. Diese haben eine Unterstützung verdient.

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