Wälder in Kroatien werden nicht privatisiert

In Kroatien sind private aber überwiegend staatliche Wälder vorhanden. Fast die Hälfte des Landes ist mit Wald bewachsen.

Nach Meinung des Generaldirektors der kroatischem Waldverwaltung Darko Vuletić (Hrvatskih Šuma), stellt diese Tatsache ein gewaltiges Potential für das Land dar. Deshalb werde nicht daran gedacht die Wälder zu privatisieren.

Das einzige was evtl. privatisiert werden könne seien Ferienhäuser- und Wohnungen, Campingplätze oder Jagdhäuser/Hütten. Alles Andere käme nicht in Frage sagte er im kroatischem Fernsehen.

Weiter sagte er, dass es im Moment noch Probleme mit der einheimischen Holzindustrie gäbe. Es beständen Aussenstände von 600 Mio. Kuna die von den Abnehmern noch nicht bezahlt worden sind.

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