Lokführer erhebt Vorwürfe gegen Polizei

Der Lokführer des Unglückszuges von Rijeka Nenad Juričić hat sich entschlossen, einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung seiner Interessen zu beauftragen.

Er sei nach dem Unglück auf eine Polizeiwache gebracht worden, wo er mehr als zehn Stunden, ohne einen Schluck Wasser bekommen zu haben, verhört worden sei. Einer der Verhörungsbeamten hätte sich ihm gegenüber ausserdem sehr “grob” verhalten.

Das teilte der Vorsitzende der Lokführergewerkschaft Nenad Mrgan gegenüber der Presse mit. Gegen diese Behandlung habe man inzwischen beim zuständigen Innenminister Tomislav Karamarko schriftlich protestiert.

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