INA d.d. zahlt Schulden an den kroatischen Staat

Der Energiekonzern INA d.d. hat gegenüber dem kroatischen Staat Schulden in Höhe von 1,5 Milliarden Kuna. Jetzt ist eine Vereinbarung getroffen worden, dass sie bis Ende des Jahres gezahlt werden.

Wenn dieses Geld in den kroatischen Staatshaushalt einfliessen würde, könnte sich der Finanzminister Ivan Šuker eigentlich freuen. Dazu besteht aber kein Anlass. Es soll direkt der kroatischen Autobahngesellschaft HAC d.o.o. zufliessen, damit diese die bestehenden Schulden, an ihre Banken zurückzahlen kann.

Folge: Der Gaspreis bei INA d.d. soll ab Beginn des nächsten Jahres für den Endverbraucher in Kroatien, um 13,6 Prozent steigen.

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