Neues Gesetz über die Besoldung von Bürgermeistern in Kroatien

Für die Besoldung von Leitern der Gespanschaften und von Bürgermeistern in Städten und Gemeinden, hat es in Kroatien bisher keine einheitliche Regelung gegeben.

Auf lokaler Ebene kann die Höhe der Bezahlung, von den Gebietskörperschaften selbst festgelegt werden.

Das hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass diese Personen teilweise höhere Gehälter bezogen haben, als sie einem Minister zustehen.

Heute hat das Parlament (Sabor), auf Antrag der Regierung beschlossen, dass diese Vergütungen nicht mehr höher, als das Entgelt eines Ministers oder stellv. Ministerpräsidenten sein dürfen. In Gebietskörperschaften, in denen staatliche Zuschüsse in Anspruch genommen werden, müssen die Höchstbezüge um 20 % geringer sein.

Die im August 2009 angekündigten Änderungen bei der lokalen Selbstverwaltung, sind bisher nicht verwirklicht worden.

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