Heimweh nach der Wupper

Ein Mensch, der vor mehr als 60 Jahren in Wuppertal geboren wurde, in der Gegend aufgewachsen ist und die meiste Zeit seines Lebens in dem dortigen Gebiet gelebt hat, hat selten Heimweh, wenn er auf der wunderschönen Insel Krk in Kroatien lebt.

Heute Abend war es aber etwas anders. Durch das Satellitenfernsehen war er durch WDR 3 in der der Lage, einen Bericht zu sehen, wie sich die Natur in den letzten Jahren, an diesem Fluss regeneriert hat. Eine Natur die  er noch vor ein paar Jahren,  für unmöglich gehalten hätte.

Was sich im Flussgebiet der Wupper, der Stadt Wuppertal, an der Müngstener Brücke und in der Gegend von Schloss Burg, in den letzten Jahren getan hat, war für ihn aussergewöhnlich erfreulich und schön und hat bei ihm erstmals, ein wenig Heimweh hervor gerufen.

Bei dieser Gelegenheit hat er auch noch etwas gelernt, was ihm bisher nicht bekannt war. Im deutschsprachigem Raum gibt es den Begriff, dass über einen Geschäftsmann der pleite gegangen ist und selbst Konkurs anmelden musste gesagt wird: “Er ist über die Wupper gegangen”. Das kommt wie man in dieser Sendung erfahren konnte  daher, daß er um das Konkursgericht in Wuppertal-Barmen zu erreichen, über eine Wupperbrücke gehen musste.[smile]

3 Kommentare zu “Heimweh nach der Wupper”

  1. Daxbauer

    “über die Wupper gehen” kannte er nicht?

    das wundert mich aber…

    Gruß nach Krk

  2. Soline

    @ Daxbauer

    Schön, dass auch Du zu den Lesern dieses Blogs gehörst. Grüsse nach D.

    Wann bist Du wieder auf der “goldenen Insel”. Wenn es passt, könnten wir evtl. ein kleines Bierchen im “Oleander” trinken.

  3. Mrvica

    Brauchst kein Heimweh haben.Nachdem ich selbst einige Jahre in Barmen
    gewohnt habe,war es mir vor kurzem vergönnt wieder mal nach Wuppertal zu kommen.
    Ich war teilweise entsetzt wie man diese einst beschauliche Stadt
    durch bauliche Veränderungen verschandelt hat.

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