Tiermediziner warnen vor Tollwut im Urlaub

In der Urlaubsländern Türkei, Rumänien, Kroatien oder Italien sollte von Menschen der Kontakt mit streunenden Hunden und Katzen unbedingt vermieden werden, sagte Markus Schick, Vizepräsident des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL).

Es bestehe ein Risiko, sich auf einer Urlaubsreise mit Tollwut anzustecken oder den Erreger einzuschleppen.

Mehr dazu hier.

Anmerkung: Das in Kroatien tatsächlich noch eine Tollwutgefahr besteht, kann man an diesem Bericht und weiteren Zeitungsartikeln erkennen. Besteht der Verdacht von einem  daran erkrankten Tier infiziert worden zu sein ist zu empfehlen, sofort eine medizinische Ambulanz aufzusuchen.

3 Kommentare zu “Tiermediziner warnen vor Tollwut im Urlaub”

  1. istra

    Heute am 19.05.2011 gegen 17 Uhr knallte eine Kapsel auf unser Hausdach. Die umgebende braune Masse fiel beinahe in die Zisterne, traf mich ebenfalls, konnte aber geborgen werden. Die innere Kapsel enthält einen oralen Tollwut-Impfstoff namens “LYSVULPEN” mit Anti-Tollwut-Viren, die beim Menschen Tollwut auslösen können.

    Beinahe wäre die Kapsel mit den Tollwutviren in der Trinkwasserzisterne gelandet!

    Die Bestimmungen sehen vor, dass diese Impfköder NICHT in bewohntes Gebiet geworfen werden dürfen und die umgebende Bevölkerung zuvor zu informieren ist. Ausserdem war es für den Abwurf zu warm.

    Der Grund für den Fehlwurf mag in der Flughöhe liegen: die beiden parallel fliegenden Maschinen flogen 1000m über Grund statt den vorgeschriebenen 250m.

  2. Saganul

    @istra: Das war kein Zufall, sondern Absicht. Sind die gleichen Leute die Deine Post öffnen ;-)

    Mal im Ernst. Habe die Flieger gestern auch hier bei uns gesehen. Es waren drei und sie flogen mehr oder weniger parallel und recht hoch. Ich wusste da aber noch nicht was es damit auf sich hat. Was allerdings komisch war… ständig überholte einer den anderen, als würden sie ein Rennen machen und herumalbern.

    Ich vermute ja sie haben die gesamte Ladung über Deinem Haus abgeworfen und dann den restlichen Tag auf Kosten des Steuerzahlers (also Deine) Red Bull Air Race gespielt.

  3. istra

    @Saganul
    Haha, das finde ich von Dir sehr humorvoll. Aber gestern, richtig, war mir nicht so lustig zumute.
    Das muss man sich mal vorstellen: wären wir nicht zufällig zuhause gewesen und nicht zufällig auf der Terrasse gesessen, wäre das Virus im Blister in die Sterna (Regenwasserzisterne) geschwemmt worden und hätte sich dort zerlegt. Das Füchse immuninisierende Tollwurvirus hätte sich in der Zisterne vermehrt und alle hier wären mit unbekannten Folgen schwer erkrankt.

    In unserer Gegend weiß kein Einheimischer von der Tollwutaktion.
    Es ist daher seitens der durchführenden Behörde gegen das Gesetz verstoßen worden, die Bevölkerung gefährdet worden und Pilotenfehler gemacht worden.

    Die Wirksamkeit ist nur bis maximal 15 grd Celsius gegeben. Im Abwurfgebiet herrschten aber 20 bis 24 grd. Celsius, so dass die Wirksamkeit nach einiger Zeit abgenommen hat und der Sinn der Aktion fraglich ist. Nur in meiner Sterna hätte es dem Virus bei 12 grd Celsius gefallen ;-) )

    Es ist international üblich die orale Köderimpfaktion mit diesem tschechischen Virus beinhaltenden Wirkstoff “Lysvulpen” zu machen.
    Nur nicht so falsch wie in Kroatien.
    Übrigens wird kein einziger Fuchs den Blister aufbeißen, weil der Köder weich wie Hundescheiße und auch so riechend, in brauner feuchter Konsistenz, sich beim Aufschlag VOLLKOMMEN vom Virusblister gelöst hatte. Das Zeug müsste man schon von Hand auslegen und nicht damit die Bevölkerung bombardieren….

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