Privatisierung der Werft »3. Maj« vorerst gescheitert

Kroatien strebt die Mitgliedschaft zur EU an. Deshalb ist die Regierung aufgefordert worden, die in staatlichem Besitz befindlichen Werften zu privatisieren. Dazu erfolgten in den vergangenen Jahren bereits zwei internationale Ausschreibungen.

Einziger Bieter für die Werft »3. Maj« in Rijeka, war der österreichische Konzern “A-tec”.

Nach langen Verhandlungen teilte heute der Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums Ruđer Friganović gegenüber der Presse mit, dass dieses Angebot von der Regierung nicht angenommen wurde, weil die finanziellen Voraussetzungen von dem Bieter nicht erfüllt werden konnten. Aus diesem Grund sei eine weitere Ausschreibung notwendig.

Quelle: HRT

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