Strafverfahren gegen früheren Werftdirektor

Die Polizei von Rijeka teilte heute mit, (hier) dass sie ein Strafverfahren gegen den früheren Direktor einer Werft eingeleitet hat. Es bestehe der Verdacht von strafbaren Handlungen zulasten seines Unternehmens und der Verdacht, dass er Geschäftsgeheimnisse verraten hat.

Dadurch soll im Jahr 2009 ein Schaden in Höhe von 4,37 Mio. Kuna entstanden sein.

Der Fernsehsender HRT will aus inoffiziellen Quellen erfahren haben, dass es sich bei dem Verdächtigten um Željko Starčević, dem früheren Direktor der Werft »3.Maj Rijeka« handelt.

Quelle: HRT

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