Spanferkelgrillsaison hat begonnen

Weil sich schon einige Touristen auf der Insel Krk aufhalten und die Nachfrage groß war, hat sich der Wirt der Gaststätte “Compania” in Gostinac auf der Insel Krk entschlossen, bereits jetzt schon mit der Spanferkelbratsaison 2011 zu beginnen.

Hier ein aktuelles Foto von heute:

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Er hat darauf hingewiesen, dass auch in diesem Jahr keine Preiserhöhung vorgesehen ist und bei 120,00 Kuna pro Kilo bleiben wird.

Ausserdem hat er mitgeteilt, dass man von ihm erfahren kann, bei welchem Metzger auf der Insel Krk der Erwerb solch eines Schweinchens möglich ist und er bei der Vorbereitung behilflich sein kann, wenn man es zu Hause grillen möchte.

5 Kommentare zu “Spanferkelgrillsaison hat begonnen”

  1. istra

    Was fühlt bei diesem Foto mit dem toten Tier ein/e Tierschützer/in…
    Meina ja nur, würde mich interessieren, sind doch auf diesem blog einige Tierschützer unterwegs.

  2. Saganul

    Antwort: Hunger?

    Spaß beiseite. Habe ich noch nie gegessen und werde ich auch nicht. Der Anblick langt mir… auch ohne “Tierschützer” (falls das eine geschützte Berufbezeichnung ist) zu sein.

  3. Soline

    Zitat: “Was fühlt bei diesem Foto mit dem toten Tier ein/e Tierschützer/in…”

    Dem Ferkel ist viel erspart geblieben, wenn man sich die Massenhaltung von Schweinen ansieht.

  4. Mrvica

    Jedem Tierschützer ist klar,das Tiere zur Nahrungsgewinnung getötet werden müssen.Nur auf das wie kommt es an.
    Schaut doch ganz lecker aus,das Schweinchen da am Spieß.

  5. Ritschi

    Wer in den Supermärkten nach billigsten vom billigen Fleisch giert und ihm egal ist warum es so billig ist, dem ist auch das Schwein am Spieß egal, Hauptsache die Portion ist groß und der Preis klein. Seltsamer Weise haben diese Menschen auch keinerlei Erklärung dafür warum sich das Fleisch beim braten in der Pfanne nahezu halbiert.

    Das Schwein am Spieß scheint zur kroatischen Eßkultur zu gehören wie viele andere Spezialitäten, als solche sollte man sie auch geniessen, nähmlich ab und zu, das würde die Einfuhr von Jungferkeln schon mal erheblich reduzieren, denn die meisten “Viecher” kommen aus dem Ausland, aus industrieähnlichen Massenbetrieben….Mahlzeit.

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