Bootsunglück bei Insel Cres

Heute Vormittag ist gegen 5:00 Uhr ein Bootsfahrer aus Österreich (C.M. 46) schwer verunglückt, als aus bisher ungeklärter Ursache, der Außenbordmotor seines Bootes, welches er sich in Mali Lošinj von einem Freund ausgeliehen hatte, explodiert ist.

Das Unglück ereignete sich in der Bootsanlegestelle des Campingplatzes “Kovačine” und von deren Gästen ist die Feuerwehr und die Erste Hilfe in Cres alarmiert worden, die auch kurz darauf an der Unfallstelle eintrafen. Die Mediziner stellten fest, dass der Österreicher schwer verletzt war und haben veranlasst, dass er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Rijeka gebracht wurde. Die Feuerwehr konnte nicht verhindern, dass das Boot vollständig ausgebrannt ist. Auch ein in der Nähe befindliches Sportboot wurde durch das Feuer beschädigt.

Einen Bericht und Fotos von diesem Unglück kann man hier sehen.

23 Kommentare zu “Bootsunglück bei Insel Cres”

  1. Dini

    Blöd, wenn man ein Kommentar schreibt, wenn man nur die halbe Ahnung hat.
    Liebe Grüße, ein bekannter vom verunglückten

  2. rene

    Dann schreib halt wie es war. Hätten alle was davon

    rene

  3. Soline

    Nach letzten Meldungen soll auf dem Boot eine Gasflasche explodiert sein. Die Ursache dafür ist aber noch nicht bekannt.

  4. istra

    das mit der explodierten Gasflasche ist technisch nicht möglich.
    Es ist wenig bekannt aber wahr, das Gasflaschen mit Kochgas (/Propan/Butan) nicht explodieren können. Das könnten z.B. nur Schweißgasflaschen mit einer Azethylengasfüllung….

    Möglich wäre nur eine “Gasexplosion”, d.h. wenn im Boot Kochgas ausgetreten ist, dass in einem gewissen Mischungsverhältnis mit der Luft ist, und weil schwerer als Luft sich im Bootsrumpf sammelt, und dann mit oder ohne Zutun von Personen durche eine offene Flamme oder einen Schalterfunken gezündet wird. Dann aber gibt es eine Gasexplosion, die von dem Boot nichts mehr als Trümmer übrig gelassen hätte…

    Also hier muß es eine andere Ursache für einen BRAND (relativ langsame Verbrennung des Bootes) geben…

  5. Soline

    @Dini
    Wenn du, wie angegeben ein Bekannter des Verunglückten bist wäre es angebracht, wenn du hier über seinen jetzigen Gesundheitszustand berichten könntest.

    Der ist im Moment nach m.M. viel wichtiger als die eigentliche Unglücksursache.

    Es wäre auch sachdienlich, wenn er, soweit es ihm möglich ist, selber berichtet, wie es zu diesem Unglück kommen konnte.

  6. Armin

    @ Dini : Du hast Recht mit dem Bericht – die “Leistungen” die kroatische Feuerwehr, der Security vom Platz geschweige denn der kroatische “Rettungswagen” spotteten jeder Beschreibung. Es war beängstigend zu sehen, wie hilflos alle waren.

    Wir waren mit bei den ersten am Unglücksort und haben C. geholfen. Wir denken jeden Tag an ihn und das Unglück und uns lässt die Frage nicht los, ob er stark genug war, die kroatische “Rettung” zu überleben. Bitte antworte uns , falls Du weitere Informationen über ihn hast. Falls nicht öffentlich, dann bitte bitte unter blaugestreifterbus AT web.de, Danke!

  7. Markus

    Hallo zusammen ,
    ich war auch an diesen besagten tag auf dem Platz ich war der jenige der den Löschangriff auf die boote mit einem Österreichischen Feuerwehrkollegen vorgenommen haben,bin selbst auch bei der Feuerwehr.
    Meine Frau war auch bei der ersthilfe des verunglückten beteiligt.
    Wie es des dem Verunglückten geht weiß ich leider nicht,wäre super wenn man hier was in erfahrung bringen könnte.
    Bei der Meinung über die kroatischen Feuerwehr und Rettungsdienstkollegen werde ich nicht viel sagen,den ich denke wir dürfen hier nicht den Deutschen oder Österreichischenstandard erwarten.
    Ich bedanke mich bei denjenigen die bei diesen Unglücksfall zusammen geholfen haben.

    Gruß Markus H.

  8. nina

    @dini

    bitte richte christian ganz viele grüße aus!! ich hoffe, dass er am montag rausgeflogen werden konnte. ich wünsche ihm ganz viel gute besserung!!
    ebenfalls hoffe ich, dass sein vierbeiner ok ist.

    @all

    ich bin wirklich schockier über die einträge die im netz kursieren!!
    mit sicherheit ist es nicht schön, wenn ein “geliebtes” boot unverschuldet zerstört wird, doch ich bin mir mehr als sicher, dass keiner sein schmerz gegen den vom christian eintauschen möchte!!
    ebenso bin ich genervt von menschen, die immer alles besser wissen, die jedoch im ernstfall nur daneben stehen und blöde kommentare abliefern anstatt zu handeln….

    gruß markus’ frau

  9. dmp

    Hallo an alle die an der Gesundheit vom schwer Verletzten Christian wirklich interessiert sind.
    Wir Gabi,Mario und Vierbeiner Ari,möchten uns hier bei allen bedanken die unseren treuen Freund mit ihren persönlichen Einsatz
    unterstützt und geholfen haben.Nachdem wir in dieser Ausnahmesituation uns leider nicht von allen Beteiligten die Namen notieren und auskundschaften konnten möchten wir uns bei denn die uns bewusst geholfen haben recht herzlich bedanken; beide Ärzte für die rasche Erstversorgung,Personen die denn Ärtzten tatkräftig zur Seite standen und alle andere Personen die für die Erstversorgung zur Hilfe waren . Durch die rasche Hilfe können wir davon sprechen das Chris unter uns sein darf.
    Er wurde nach einer perfekten Erstversorgung mit dem Rettungswagen nach Rijeka überstellt.
    Am nächsten Tag wurde er durch ADAC und Ö-Botschaft Mobile nach Österreich überstellt.
    Die Verbrennungen wurden auf 60% festgestellt. Erste Operationen hat er hinter sich.
    Es geht im den Umständen enspechent gut. Der Heilungsprozess wird noch einige Monate dauern.
    Die Zeit die er braucht wird lange sein aber sie heilt auch diese Wunden.
    Vielleicht gibt es ein Treffen im nächsten Jahr um die gleiche Zeit mit allen Beteiligten für ein persönliches Dankeschön.

    mfg

    gabi-mario-ari

  10. Waldhart Hilde

    Christian liegt in Wien im Krankenhaus hat 2.und 3 Grades verbrennungen vor allen an den Beinen und Händen, etwas im Gesicht. .Er ist im Künstlichen Tiefschlaf versetzt worden aber er ist nicht in Lebensgefahr.
    Er möchte keinen Besuch,bitte haltet euch daran.
    Meine Famielie wünscht ihm alles gute und baldige besserung.

  11. Romana

    Ich war gestern wieder bei Christian und die Fortschritte sind gut ersichtlich. Sein Gesicht hat schon wieder großteils eine rosige Hautfarbe seine Augenbraun, Wimpern und Bart wächst. Er hatte ca. 10 Minuten die Augen offen und reagierte auf Fragen mit Nicken und “hin und her drehen” des Kopfes. Mit seinen Fingern kann er leichten Druck ausüben. Er bekommt nach wie vor starke Medikamente um schmerzfrei zu sein, aber auch diese wurden schon reduziert, trotzdem machen sie ihn aber müde und er schläft die meiste Zeit.
    Er liegt auf einem mit Sand gefüllten “Blubberbett”, er atmet selbständig wird aber zusätzlich mit einem Schlauch unterstützt um das Risiko einer Lungenentzündung zu mindern, die Wundheilung geht gut voran aber Geduld wird er sicher haben müssen.

  12. Romana

    Hallo liebe Leute,
    war gestern wieder bei Christian. Es geht aufwärts! Er war lange Zeit richtig wach und wir hatten ein gutes, leider einseitiges, Gespräch.
    Christian wünscht sich Texte und Bilder von euch. Ich hab ihm über diese Seite erzählt, konnte ihm aber nicht sagen wer ihr seid. Nach langem hin und her (Verständigungsprobleme), hab ich dann herausgefunden was er möchte. Ihr sollt ihm etwas schreiben, vielleicht auch ein Foto schicken, oder ein Bild, lasst euch einfach was einfallen. Wir haben gestern die Möglichkeit geschaffen über seinem Bett Bilder aufzuhängen. Die Texte werde ich ihm vorlesen. Also bitte – ran an die Arbeit – und bitte auf romwald@gmx.at schicken. Ich freu mich auf viele, lange Zuschriften

  13. Romana

    Liebe sogenannte Freunde von Christian, schon das Interesse verloren?!?!?!?
    Schade das Keiner mehr hier herein schaut oder sonst einen Kommentar abgibt.
    Christian hat zu viel Zeit, wie er selber sagt, zum Nachdenken. Jede Abwechslung ist ihm willkommen und steigert seinen Kampfgeist.

  14. Daniela

    Liebe Familie Waldhart,
    ich ersuche Sie auch im Namen von Christian keine Details mehr über seinen Gesundheitszustand zu veröffentlichen. Ich glaube, da habe Sie etwas missverstanden.
    Trotzdem liebe Grüsse

    daniela und kinder

  15. Soline

    Liebe Freunde von Christian,

    an diesem Fall ist deutlich zu erkennen, dass man ihn unterschiedlich betrachten kann. Ich gehe davon aus, daß ihm niemand etwas Böses zutuen will.

    Wenn einer von ihnen die Gelegenheit dazu hat bitte ich ihm auszurichten, dass es auf der Insel Krk in Kroatien jemanden gibt, der täglich an ihn denkt und ihm auf diesem Wege eine gute Besserung wünschen möchte.

    Ich hoffe, dass ich ihn im nächsten Jahr gesund und munter, entweder auf der Insel Krk, oder der Insel Cres persönlich kennenlernen kann.

  16. Romana

    Inzwischen hat sich das geklärt. Sollte ich Christian oder seiner Familie zu Nahe getreten sein, möchte ich mich hiermit offiziell entschuldigen.
    Liebe Grüße
    Romana

  17. Nina

    liebe freunde und familie vom christian,

    bitte richten sie christian ganz ganz herzliche grüße und noch mehr gute genesung aus.
    wir sprechen oft über den vorfall und fragen uns, wie es christian wohl inzwischen geht.. es ist ein gutes gefühl zu wissen, dass er sich bereits auf dem weg der besserung befindet!

    liebe grüße
    nina & markus

  18. Christian Meister

    Danke für ihre selbstlose Hilfe und Erstversorgung der beiden Ärzte Dr. Uli Volk Dr. Stefan Geis, die anderen aktiven Helfer und meine Freunde Gabi, Mario, Birgit und Horst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Nur durch ihr rasches Einschreiten und die erstklassige Versorgung meiner Brandwunden, der Lunge und der Nieren haben sie mir das Überleben ermöglicht.
    Die Anteilnahme aller hilft mir und zeigt schon seine Wirkung.
    Für die Intensivstation waren 3- 4 Monate geplant, ich habe es in
    einem Monat geschafft. Danach zwei Wochen Normalstation (normal 2- 3 Monate). Für die Ärzte ist meine Wundheilung ein kleines medizinisches Wunder
    Am 29.07. wurde ich in die Heimpflege bis zur REHA entlassen. Es geht mit großen Schritten Berg auf.
    Ich habe in der letzten Woche wieder aufstehen und gehen gelernt, war
    nicht einfach, da ich 12 kg an Muskelmasse und 2,5 kg Fett in dem
    Monat verloren habe. Gestern habe ich den Kompressionsanzug erhalten, der muss 24 Std. ein Jahr lang getragen werden. 65 % meiner Haut sind in der Stärke 2°- 3° verbrannt und die guten Hautflecken am Oberschenkel dienten als Entnahmestelle.
    Mein Gesicht war nur leicht verbrannt und ist schon so gut wie abgeheilt. Ich habe diesmal einige Schutzengel aufgebraucht, ich hatte so viel unvorstellbares Glück im Unglück.
    Mit dem Essen hatte ich auch so meine Probleme nach der Entfernung
    der Magensonde, aber mittlerweile geht es einigermaßen. 1800 cal. sind
    vorgeschrieben täglich wegen der Wunden, aber das schaffe ich nicht.
    Ach ja die größte Strafe für mich ein Jahr keine Sonne, aber der
    Sommer wird mich wohl nicht mehr in Verlegenheit bringen.

    Jetzt zum Unfall selbst, ich wollte am frühen Morgen nach Poljana Mali Losinj, bin auf das Boot ( das je zur Hälfte mir und meinem Deutschen Partnern gehört und in HR verzollt und angemeldet ist) nachdem ich mit Ari meinem Hund spazieren war und habe vor dem Leinenlegen zum Ablegen mein dünnes Kurzarmhemd ausgezogen und in die Kabine geworfen, um es an der Scheuerleiste nicht zu verschmutzen. Ich habe auf dem Boot nichts Verdächtiges oder Ungewöhnliches gerochen oder gesehen. Während der Vorbereitung ist Ari an Bord gesprungen und ich habe ihn wieder auf den Steg geschickt, weil er und meine Familie genau wissen, dass sie erst an Bord dürfen wenn der Motor gestartet ist.
    Danach habe ich denn Hauptschalter der alle Verbraucher vom Netz trennt eingeschalten und bin zur Schaltkonsole Steuerbordseite gegangen. Ich habe den Zündschlüssel gedrückt und zum Starten gedreht und hörte in diesem Moment einen sehr, sehr dumpfen Knall. Ich habe sofort den Schlüssel zurück gedreht und den Hauptschalter getrennt. Im selben Moment standen die hintere Steuerbordseite und das Heck in eineinhalb bis zwei Meter hohen Flammen.

    Nachdem ich die Flammen empor kommen gesehen habe, blickte ich noch einmal nach links und rechts und habe entschieden, dass ich hier nichts mehr retten kann und bin in das Meer gesprungen. Vom Startvorgang bis zum Sprung sind geschätzt ca. 2 bis 5 Sekunden vergangen.

    Im hintersten Teil der Bank der Steuerbordseite im Heck sowie heckseitig unter dem Boden der Plicht waren mehrere tragbare Bootsbenzintanks für Außenborder gelagert, insgesamt ca. 75 Liter.
    Ich kann mit 100% Sicherheit behaupten das das Gas am Boot nichts mit dem Unfall zu tun hatte, denn ich bin während des Startvorgangs neben der Gasflasche gestanden und war mit dem Oberkörper über dem Gaskühlschrank gebeugt. Wäre das Gas explodiert, hätte ich überhaupt keine Chance gehabt. Ich gehe davon aus, das irgendwo Benzin ausgelaufen ist (schlechte Schlauchverbindung, undichte Verschraubung
    Schadhafter Benzinfilter mit Wasserabscheider, etc., etc. ) und sich durch ein Kabel +- entzündet hat. Die wahre Ursache wird wohl niemand mehr feststellen können.

    Mir ist bewusst, dass ich mich niemals für das was die beiden Ärzte, meine Freunde und alle anderen Personen selbstlos für mich getan haben, revanchieren werde können. Ich hoffe nur, dass ich mich bei den meisten Helfern im nächsten Jahr noch persönlich bedanken kann.
    Ich bedaure das die Boote links und rechts von meinem mit beschädigt wurden und hoffe das der Schaden so schnell wie möglich beglichen wird.

    Noch ein kleiner Nachsatz zu den diversen Schreibern in den unzähligen Foren:
    Es tut mir natürlich unendlich leid, dass der Eigentümer des Zar Schlauchbootes, das zwei Bojen weiter angeleint war, Flecken vom Löschschaum hat. Für die anderen, behaltet eure Vermutungen für euch.

    Mit außerordentlichen Dank an alle die mir geholfen haben und freundlichen Grüßen,
    verbleibe ich

    Christian Meister

  19. Soline

    @Christian Meister

    Zunächst einmal ein Gruss von der Insel Krk und ein Glückwunsch, dass es Ihnen nach diesem schweren Unfall nach relativ kurzer Zeit wieder besser zu gehen scheint.

    Es war nach m.M. richtig, dass Sie jetzt, nachdem es möglich ist, den Vorfall aus 1. Hand geschildert haben und es bleibt zu hoffen, dass damit alle weiteren Spekulationen über den Hergang ein Ende haben. Vielen Dank dafür!

    Für die Leser dieses Blogs wäre sicherlich darüber hinaus interessant zu erfahren, wie die Rettungsmassnahmen in Kroatien abgelaufen sind und ob Sie damit zufrieden waren.

    Wenn es Ihnen möglich ist, bitte ich Sie auch darüber bei Gelegenheit zu berichten.

    Im übrigen wünsche ich Ihnen für die weitere Genesung viel Erfolg!!!

  20. Christian Meister

    Zur Frage über Rettung, Spital, und Erstversorgung möchte ich folgendes mittteilen:
    Ich war über die ganze Dauer der Transporte vom Unfall weg bis zur Einlieferung in das Wiener LKH Blastische Chirurgie für starke Verbrennungen bei vollem Bewusstsein und schmerzfrei.
    Man darf auf keinen Fall, in HR, I, GR, SP und der T den Standard bei der Ausrüstung für Rettungskräfte und Spitäler, der in Deutschland od. Österreich herrscht erwarten.
    Die Rettung die mich nach Rijeka gebracht hat, hatte keine Schmerzmittel oder Kochsalzlösung im Auto, dies wurde von den beiden Ärzten die mich versorgt haben mitgegeben. Die Rettung ist unmittelbar nach dem Campingplatz stationiert wo der Unfall passierte und ist als letztes nach Feuerwehr und Polizei mit reichlich Verspätung eingetroffen. Das Auto selbst war ein Kastenwagen (würden wir nur zum Räumen von Baustellen verwenden) der wieder aktiviert wurde weil der neue Rettungswagen voriges Jahr mit einem Totalschaden vernichtet wurde.
    In Rijeka wurde ich für 11/2 Tage in die Intensivstation gebracht (ein leerer gekachelter Raum ohne jegliche Ausstattung) und stabil gehalten. Der Wehnenflow der deutschen Ärzte wurde weiter verwendet.
    Die kroatischen Ärzte, Schwestern und Pfleger sind erstklassig ausgebildet, zuvorkommend und höfflich. Es sind nur Mängel bei der Ausstattung in dem Spital und der Rettungen fest zu stellen gewesen.
    Am 25.06. wurde ich mit einem österr. Rettungswagen nach Wien in das LKH überstellt wo ich sofort (um 22.00 Uhr operiert wurde).
    Mein Tipp für alle Auslandsreisenden, niemals ohne Rückholversicherung für sich und die Familie verreisen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Christian Meister

  21. grebl norbert

    hallo christian
    ich hoffe du kannst dich noch an mich erinnern ich wünsche dir alles gute und gute genesung damit du bald wieder der alte seeräuber bist ich werde dich im november besuchen
    gruß norbert

  22. Grebl Stefan

    Hallo Christian,
    an mich kannst du dich hoffentlich auch noch erinnern, war leider einige jahre nichtmehr in HR aber nachdem mir mein Vater vorhin erzählt hat das dir was passiert ist habe ich sofort den blog hier gefunden!
    Unfassbar was da passiert ist.
    Schön das es aufwärts geht bei dir! Eventuell komme ich im november mit wenn mein dad dich besucht!

    Weiterhin eine rasche und reibungslose Heilung wünsch ich dir!

    Gruß Stefan

  23. Christian Meister

    Hallo Norbert und Stefan, danke für eure Anteilnahme. Dieses Jahr wird es wohl nichts mehr werden mit einem Treffen. Ich bin aber zu Silvester elne Woche und zu Ostern wieder in Mali. Schickt mir eure Mail Adressen christian@meisterpool.at
    Mfg Christian

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