Kroatien hat noch strukturelle Schwächen

Der stellvertretende kroatische Ministerpräsident und früher erfolgreiche Unternehmer  Domagoj Ivan Milošević, der als sog. “Seiteneinsteiger” in die Politik gegangen ist,  hat praktisch nur eine Aufgabe: Er soll Investoren ins Land zu locken und dabei behilflich sein, dass  bürokratische Hürden schneller überwunden werden können.

In einem Interview mit der in Österreich erscheinenden Zeitung “Die Presse” hat er darauf hingewiesen, dass Kroatien noch strukturelle Schwächen hat, die dringend überwunden werden müssen. Bei einer Mitgliedschaft in der EU sei dies leichter möglich.

Das ganze Interview kann man hier lesen.

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