Die “A1 Friedensflotte Mirno More 2011″

Die “A1 Friedensflotte mirno more” war vergangene Woche in Kroatien unterwegs. Der Großteil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Verhältnissen, die von ihren Betreuern begleitet werden und auf spielerische Art und Weise Teamgeist, soziale Interaktion und Toleranz üben. “Vorurteile über Bord werfen und Toleranz lernen” ist das Motto dieses in seiner Größe vermutlich weltweit einzigartigen Projekts.

Verschiedensten Organisationen die sich mitunter seit vielen Jahren professionell um sozial benachteiligte und betreuungsbedürftige Kinder und Jugendliche kümmern (wie z.B. Jugend am Werk, Hilfswerk, Caritas, Pro Juventute, Mosaik, Brücke oder SOS Kinderdorf), begleiten die vor 17 Jahren gegründete Friedensflotte als Crews und stehen auch für die Nachhaltigkeit des Projekts.

Im September 2010 erhielt die “mirno more Friedensflotte” im Rahmen eines offiziellen Empfangs bei UNO Generalsekretär Ban Ki-moon und Österrterreichs  Außenminister Dr. Michael Spindelegger die höchstmögliche internationale Anerkennung. Somit segelt die Friedensflotte nun unter der hoher Patronanz der UNO.

Die in Kroatien geborene und in Österreich lebende Olympiamedaillensiegerin und dreifache “Sportlerin des Jahres” Mirna Jukić unterstützt die Friedensflotte seit einigen Jahren und war heuer erstmals mit großer Begeisterung life mit dabei. “Es gibt nach wie vor viele junge Menschen, denen Chancen im Leben verwehrt bleiben. Projekte wie dieses geben ihnen Kraft und Hoffnung.” meint Jukić.

Die beiden Flottenleiter Leopold Frey und Dr. Michael Fuchs, sind nicht zuletzt auf Grund der besonderen kroatischen Gastfreundschaft hoch begeistert, und zeigen sich auch über das jährlich steigende öffentliche Interesse an der Friedensflotte sehr erfreut: “Das stetig wachsende Interesse zeigt uns, dass das unermüdliche Engagement aller ehrenamtlicher MitarbeiterInnen Jahr für Jahr Früchte trägt. Die Freude und Begeisterung der Kinder und Jugendlichen stehen für uns immer im Vordergrund. Dadurch werden die obersten Ziele der mirno more friedensflotte – nachhaltige soziale Integration, Toleranz und Interaktion für den Frieden – mit spielerischer Umsetzung erreicht.”

“Im Sinne der Projekt-Nachhaltigkeit gab es heuer wieder das “NachwuchsreporterInnen-Projekt”. 10 junge SeglerInnen der Friedensflotte, im Alter zwischen 12 und 17 Jahren, waren bei einem eintägigen Workshop dabei, in dem es Tipps und Tricks zu den Themen mobile Technologie, Journalismus & Fotografie gab.

Zu den Höhepunkten der Flottenwoche gehören neben dem großen Friedensfest in Biograd auch die gemeinsame Formationsfahrt aller 102 Schiffe, wo am Ende alle TeilnehmerInnen gleichzeitig mit Helium gefüllte bunte Luftballons in den Himmel lassen.

“Ohne die finanzielle Unterstützung von Sponsoren, als auch Sachspenden, wäre ein Projekt wie dieses nicht umsetzbar”, so die beiden Friedensflotten-Vorstände Dr. Michael Fuchs und Leopold Frey. “Deshalb möchten wir uns bei unserem langjährigen Hauptsponsor A1 und bei allen weiteren Sponsoren, die uns auf finanzielle oder andere Art unterstützen, bedanken.”

“Kommunikation an Bord ist wichtig, denn man segelt immer als Team. Grenzenlose Kommunikation zu ermöglichen und der Teamgedanke stehen bei unserem langjährigen Engagement im Vordergrund. Hier sehen wir auch die Verbindung zu unserem Business: Grenzenlose Kommunikation, die wir mit unserer Infrastruktur, unseren Produkten und Services schaffen”, so Dr. Hannes Ametsreiter, Generaldirektor von A1 Telekom Austria und Ehrenpräsident der Friedensflotte.

Quelle: OTS

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