IKEA wartet noch auf Baugenehmigung

IKEA ist ein internationaler Einrichtungskonzern, der weltweit seine Einkaufszentren betreibt. Er hat schon längere Zeit bekundet, auch in der kroatischen Landeshauptstadt Zagreb ebenfalls ein Einkaufzentrum eröffnen zu wollen.

Wie Dragan Skalušević, der Regionaldirektor für Slowenien, Kroatien, Serbien und Rumänien jetzt mitteilte, ist dazu bei den zuständigen Behörden die Baugenehmigung eingereicht worden. Sobald diese vorliegt, wird mit dem Bau begonnen, der in etwa 12 Monaten fertiggestellt werden soll. Aus diesem Grund könne noch kein konkretes Eröffnungsdatum genannt werden.

Ein Kommentar zu “IKEA wartet noch auf Baugenehmigung”

  1. spector

    IKEA ist ein Sch…laden!

    Entgegen aller Werbung – Leute vergesst IKEA, wenn ihr nicht in eine Service-Wüste kommen wollt.

    Die Preise sind, zumindest teilweise günstig – die Qualität ist aber dem Preis entsprechend, sehr durchwachsen und minderwertig.

    Ein Bekannter hat eine Küche gekauft. Der Wagen war hoch beladen mit teilweise schweren Kartons.

    Da er schwerbehindert ist, fragte er an der Kasse – nachdem er immerhin ca. 1.800,- Euro bezahlt hatte – ob ihm jemand beim Einladen helfen könne.

    „Ja, ja, draußen sind Leute von uns, die die Wagen einsammeln und die helfen ihnen“.

    Draußen wurde meinem Bekannten von diesen Leuten gesagt, dass ihnen das Helfen beim einladen, vertraglich verboten sei. Da stand er nun, hatte für seine Verhältnisse viel Geld bei IKEA gelassen und wurde verschaukelt.

    Das den Mitarbeitern, das Helfen beim Beladen verboten ist, war an der Kasse mit Sicherheit bekannt. Egal, schnell kassieren, soll er doch sehen, wie er fertig wird …

    So sieht Kundendienst bei IKEA aus!

    Die Qualität der gekauften Küche war mehr als mäßig und für den gezahlten Preis, teuer gekauft.

    Ich selbst hatte ebenfalls ein für IKEA typisches Erlebnis.

    Ich hatte mir von Freunden, Anti-Rutsch-Unterlagen für Teppich-Brücken bzw.

    Läufer von IKEA mitbringen lassen.

    Abgesehen davon, dass die Brücken ohne diese Unterlagen besser lagen, als mit diesem minderwertigen IKEA-Zeug, lagen, wollte ich den Rest dieser Unterlagen, die originalverpackt waren, bei IKEA zurück geben.

    Den Kassenbon konnten meine Freunde nicht mehr finden. Ich dachte, dass dies kein Problem sein würde, weil die Ware deutlich mit dem IKEA-Signet versehen war und sich in unbeschädigter Verpackung befand.

    Da hatte ich aber die Rechnung, ohne den sogenannten Kundendienst von IKEA gemacht: „Ohne Kassenbon, dürfen wir nichts zurücknehmen.“

    Das war die Antwort auf mein Ansinnen. Es sei eine ausdrückliche Anweisung vom „obersten Chef“.

    Diese Beispiele zeigen deutlich, was IKEA bedeutet bzw. was den Kunden bei IKEA wirklich erwartet.

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