“Starenkästen” in Kroatien

Mit Hilfe von Mitteln aus einem EU-Fond sind ab Beginn des Jahres 2010 von den kroatischen Behörden eine größere Anzahl von sog. “Starenkästen” angeschafft worden, mit denen, zusätzlich zu den Radarkontrollen durch die Polizei, die Geschwindigkeit gemessen wird und durch Fotos die Identität des Fahrers zweifelsfrei festgestellt werden kann. Ob sie betriebsbereit sind oder nicht, ist von außen nicht zu erkennen.

Sie sind in Städten und Gemeinden, auf Landstraßen und auf Autobahnen montiert worden. Im Stadtgebiet von Rijeka alleine acht Stück. Die Montage von weiteren Anlagen ist vorgesehen.

Die Behörden und Automobilklubs gehen davon aus, dass auch diese Überwachungsanlagen zu einer Verminderung der Verkehrstoten in diesem Jahr beigetragen haben.

Ein Kommentar zu ““Starenkästen” in Kroatien”

  1. Soline

    Zu dieser Information ist ein Kommentar eingegangen, in dem ein Linkhinweis enthalten ist, wann und wo in Kroatien Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.

    Aus grundsätzlichen Erwägungen ist dieser nicht veröffentlicht worden, weil die Straßenverkehrsteilnehmer sich immer und überall, an die vorgeschriebene Geschwindkeitsbegrenzung halten sollten.

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