Einkaufskörbe aus Istrien für IKEA

Wie Josip Poropat, der Direktor des Unternehmens Feroplast d.o.o. aus Buje in Istrien jetzt mitteilte ist es gelungen, einen Auftrag zur Herstellung von mehr als einhunderttausend Einkaufskörben von dem weltweit tätigen Einzel-handelskonzern IKEA zu bekommen. Er hat ein Gesamtvolumen von etwa 12 Mio. Kuna und die Körbe werden in drei verschiedenen Größen geliefert.

Diese Information ist von Dragan Skalušević, dem Direktor von IKEA HRVATSKA d.o.o. bestätigt worden. Bei dieser Gelegenheit hat er darauf hingewiesen, dass von dem Lieferanten die sehr strengen Kriterien seines Konzerns (IWAY-Kodex) bestätigt wurden und eingehalten werden.

Wer in Zukunft in Deutschland, Österreich oder sonst wo auf der Welt bei IKEA einkauft, hat damit die Gelegenheit die Einkaufskörbe aus Istrien benutzen zu können.

Ein Kommentar zu “Einkaufskörbe aus Istrien für IKEA”

  1. kvarner

    “mehr als einhunderttausend Einkaufskörbe”
    “Gesamtvolumen von etwa 12 Mio. Kuna”

    Das macht sagenhafte 120 HRK (16 EUR) pro Korb (und gar weniger wenn es mehr als die 100k sind). Klar gewinnt man da jede Ausschreibung selbst gegen chinesische Mitbieter wo Hungerlöhne bezahlt werden und es weder Arbeitsschutz- noch Umweltauflagen gibt. Aber Kroatien? Hoffen wir dass dies nicht einer der üblichen Skandale wird. Stichwort: Paar Eigentümer machen sich die Taschen voll und Mitarbeiter und Gemeinde können auf Lohn bzw. Steuer bis zum Sanktnimmerleinstag warten.

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