Geschwindigkeitsüberwachung in Rijeka

Für einen Teil der Umgehungsautobahn (von Škurinje bis Orehovica) von Rijeka wurde bereits im vorigen Jahr eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h angeordnet, die mit normalen Radargeräten überwacht wird.

Um in dieser Hinsicht eine Verbessung zu erreichen, werden jetzt Radarsensoren mit einer 3D-Radar-Tracking-Technologie angeschafft, um noch bessere Beweisfotos anfertigen zu können. “Der eigens zur Verwendung in der fotografischen Verkehrssicherheitstechnik entwickelte Radarsensor ist auf diesem Gebiet ein neuartiges Messsystem, das neben den bisher typischen Messgrößen wie Geschwindigkeit und Entfernung zusätzlich den Winkel zum Fahrzeug ermittelt. Im Erfassungsbereich von bis zu 100 m wird die Position und die Geschwindigkeit jedes Fahrzeugs erfasst und während der Durchfahrt nachgeführt. Beim Erreichen eines frei definierbaren Fotopunktes erfolgt die Übergabe aller zur Fotoauslösung relevanten Messdaten an die Überwachungskamera zwecks Ahndung eines möglichen Verstosses.”

3 Kommentare zu “Geschwindigkeitsüberwachung in Rijeka”

  1. istra

    In der Realität ist niemals eine feste Radaranlage zu sehen gewesen. Habe mich schon über eine frühere Meldung von soline gewundert, weil nichts davon zu sehen war.
    Man sieht es an den Profis wie Taxler, Lieferanten etc., dass keine Radarmessung im Busch ist, geschweige denn eine Fixe installiert wurde.
    Auch diesmal scheint sich die moderne Radaranlage(n) noch in der Beschaffungsphase zu befinden.

    Es wird nach wie vor allgemein vom Laster über den PkW bis zum Motorrad ungehindert schneller gefahren als ausgeschildert. Teilweise werden weit über 100km/h beobachtet, wenn wenig Verkehr läuft. Das sollte nun wirklich nicht sein.

    Persönlich finde ich sind 60 Km/h zu langsam. Das nervt. Das riecht, wenn die Radaranlage(n) tatsächlich kommen, nach provozierter Geschwindigkeitssteuer :) )

  2. kvarner

    Fahre dort fast täglich und habe noch nie eine Geschwindigkeitskontrolle gesehen. Auf meine Frage nach dem Aussehen (oder einem Foto) dieser Anlage wurde in einem früheren “post” leider nicht geantwortet. Ich vermute daher es ist wie so oft in HR nur Propaganda und heiße Luft. Wie bei “Kroatien in 3D” wo alle Häuser als 3D-Modelle abgebildet sein sollen zwecks Steuererhebung/Legalisierung. Was war das eine Sensation auf allen Kanälen hier vor einem Jahr. In Wahrheit war das nur ein Bluff. Das Projekt wurde nie durchgeführt und bei den kommunalen Steuern herrscht immer noch das gleiche Chaos wie immer, d.h. kaum einer zahlt und hat legalisiert.

  3. istra

    @ kvarner
    Könnte mir vorstellen, dass die in den Tunnels installierten trichterförmigen
    Rauch- und Nebelmessgeräte-Strecken von Einheimischen für Radergeräte gehalten wurden.

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