Was denkt man sich in Beč dabei?

Beč ist die alte slawische Bezeichnung für Wien, die Hauptstadt der Republik Österreich.

Die dort erscheinende Zeitung “Der Standard” berichtet heute darüber, dass die “T-Mobile Kroatien” das erste kommerzielle LTE-Netz des Landes in Betrieb genommen hat. In den Städten Agram (Zagreb), St. Veit am Flaum (Rijeka), Esseg (Ossijeg) und Split bietet der Netzbetreiber nun drahtlose Datenverbindungen mit theoretisch bis zu 173 MBit/s Downlink und 58 MBit/s Uplink an.

Abgesehen davon, dass man die frühere deutsch/österreichischen Namensbezeichnung dieser Städte benutzt scheint man noch nicht einmal in der Lage zu sein, den Namen Osijek richtig schreiben zu können.

Ein Hinweis für die Redakteure dieser angeblich angesehenen Zeitung: Mit Ende des ersten Weltkrieges sind die von Ihnen benutzten Städtenamen, vor mehr als 90 Jahren weggefallen und nur in der Besatzungszeit des 2. Weltkrieges, als deutschsprachige Bezeichnung wieder benutzt worden.

Ein Kommentar zu “Was denkt man sich in Beč dabei?”

  1. zillertaler

    Wie heißt es so schön:”Wien ist anders!”
    Wir im Westen Österreichs “genießen” diese Tatsache immer wieder.

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