Schmutzige kroatische Politik

Der Abgeordnete Igor Češek von der Regionalpartei HDSSB hat vor wenigen Tagen im Parlament die Frage aufgeworfen, was von der Regierung dagegen entnommen wird, dass der Vater des amtierenden Staatspräsidentin Ivo Josipović nach der Befreiung Zagrebs von dem Faschismus nach 1945, eine Wohnung, die sich früher in jüdischem Besitz befand, zu günstigen Bedingungen vom Staat erwerben konnte.

Die in dieser Frage aufgestellte Behauptung ist heute von Josipović bestritten worden.

Grundsätzlich ist aus dieser Fragestellung zu erkennen, mit welch schmutzigen Mitteln in Kroatien versucht wird Politik zu betreiben. Das dabei das Amt des Staatspräsidenten, dessen Würde im Fordergrund stehen sollte beschädigt wird, sei dabei nur am Rande bemerkt. Dieser Parlamentsauftritt ist auch nicht mehr durch einen slawonischem Folkloreauftritt der HDSSB zu entschuldigen.

2 Kommentare zu “Schmutzige kroatische Politik”

  1. PINTA

    staatspräsident und normalbürger! wo ist da ein unterschied? gesetze und anstand sind für beide bindend!
    leider zeigt es sich gerade in der politik, dass gerade DIE jenigen, die das volk mit WÜRDE (deine worte!) vertreten sollen, am meisten dreck am stecken haben! und das weltweit!!

  2. PINTA

    ich denke, man sollte sich in kroatien um andere dinge sorgen machen und nicht wegen eines vorfalles aus 1945!!!
    aufwachen leute!!! wir schreiben 2012!!!
    oder regt sich heute noch wer wegen napoleons umtriebe auf?
    absolut lachhaft!

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