Blindgänger in Pula gefunden

Soline am 2. September 2010 um 15:14

Bei Bauarbeiten ist gestern auf dem Gelände der Schule “Veli Vrh” in Pula, ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.

Eine Entschärfung an Ort und Stelle ist nicht möglich und sie soll Morgen abtransportiert werden. Diese Aktion wird in der Zeit zwischen 7:00 und 11:00 Uhr durchgeführt und aus diesem Grund müssen Einwohner der Gegend evakuiert werden.

Die Strassen Brunjakova, Zahtilina, Creska Ulica, Partizanski Put, Vodnjanska, Antenska, Jeromelina und Fažanska Ulica werden zeitweise gesperrt und der Verkehr wird von der Polizei geregelt. Aus diesem Grund muss Morgen mit Verkehrsbehinderungen in Pula gerechnet werden.

Exportrückgang von Deutschland nach Kroatien

Soline am 2. September 2010 um 14:35

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft teilte mit, dass er, aufgrund der Zuwachszahlen des ersten Halbjahres 2010 für das laufende Jahr bei den deutschen Exporten in Länder Mittel- und Osteuropas, ein zweistelliges Wachstum erwartet.

Besonders der Export nach Russland ist mit 41 % sehr stark gestiegen. Anders sei es z.B. mit dem Export nach Kasachstan, mit einem Minus von 14 % und nach Kroatien, mit einem Rückgang von 16 % gewesen, wurde mitgeteilt.

Vandalismus und Einbrüche am Kap Kamenjak

Soline am 2. September 2010 um 13:14

Unbekannte Täter haben in den Monaten Juli und August 2010, auf dem Gelände des Naturparkes Kap Kamenjak in Istrien, welches bei Touristen ausserordentlich beliebt ist, zahlreiche dort abgestellte Fahrzeuge mutwillig beschädigt und z.T. Fenster eingeschlagen, teilte gestern der zuständige Leiter der Parkverwaltung Neven Iveš mit. Ausserdem sei es zu mehreren Einbrüchen gekommen.

Von der Polizei wurde bestätigt, dass 17 Einbrüche und 11 Beschädigungen bei ihr angezeigt wurden und sie nach dem, oder den Tätern fahndet.

Iveš wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Parkverwaltung nicht für die angerichteten Schäden aufkommen kann, weil das Fahren und Parken am Kap Kamenjak, auf eigene Gefahr geschieht.

Gefährliche Autobahnen in Kroatien

Soline am 2. September 2010 um 12:32

In den letzten Jahren ist der Bau und Ausbau von Autobahnen in Kroatien sehr schnell erfolgt und das Land mit seinen etwa 4,5 Mio. Einwohnern, verfügt im Moment über ein sehr modernes Autobahnnetz von 1.240 km. Nur zu Zeiten der Tourismussaison ist eine Auslastung vorhanden und es kommt in der Regel nur bei Verkehrsunfällen und an Zahlstellen (Zagreb-Lučko), sowie an den Grenzübergängen dazu, dass sich der Verkehr staut.

Trotzdem ist jetzt von der “European Association with tolled motorways, bridges and tunnels” (ASECAP) bei der Kroatien Mitglied ist mitgeteilt worden, dass in keinem Land Europas im vergangenen Jahr, umgerechnet auf die Kilometerzahl und der Verkehrsdichte, so viele Verkehrstote auf Autobahnen zu verzeichnen waren, wie in Kroatien, teilte heute die Zeitung Novi List mit. Sie wies darauf hin, dass strenge und rigerose Kontrollen von der Polizei durchgeführt werden müssten und bei Verkehrsvergehen, wie z.B. einer überhöhten Geschwindigkeit, die Strafen härter ausfallen sollten, damit sich an diesem schlechten Ergebnis etwas ändern kann.

Anmerkung: Umgerechnet über die Länge der Autobahnen, des durchschnittlichen Verkehrsaufkommens und der Verkehrsunfälle, waren im vergangenem Jahr in Kroatien 0,047, in Österreich 0,036, Spanien 0,022, Frankreich 0,017, Ungarn 0,038, Italien 0,038, Polen 0,030, Portugal 0,029, Slowenien 0,030 und der Slowakei 0,023 Verkehrstote pro Autobahnkilometer zu beklagen.

Informationsverhalten und Auswirkungen auf die Gesellschaft

Soline am 2. September 2010 um 10:40

Beim diesjährigen Forum Alpbach präsentierte die Telekom Austria Group eine aktuelle Mediennutzungsstudie zum Thema “Informationsverhalten und Auswirkungen auf die Gesellschaft” und zieht einen Vergleich zwischen Österreich, Slowenien und Kroatien. Die Online-Befragung wurde im August 2010 bei jeweils 500 Internet-Usern von GfK Austria durchgeführt.

Informations- und Kommunikationstechnologien verändern unsere Gesellschaft deutlich, vor allem durch die sogenannten Digital Natives, also die junge Generation ab Jahrgang 1980, die mit Handy, Computer und digitalen Medien aufgewachsen sind. Mit den damit verbundenen Konsequenzen muss man sich auseinandersetzen – dies war für Dr. Hannes Ametsreiter, Generaldirektor der Telekom Austria Group, der ausschlaggebende Grund für die aktuelle Studie. “Die Telekom Austria Group schafft mit ihren Angeboten die Netzinfrastruktur für Anwendungen der Zukunft. Wir wollen gesamtheitliche Lösungen für die Kommunikationsbedürfnisse unserer Kunden schaffen, dazu müssen wir Trends und Entwicklungen frühzeitig erkennen. Als Markt- und Innovationsführer tragen wir mit unseren Produkten und Dienstleistungen zum Fortschritt bei, und verstehen es als Teil unserer Verantwortung, die Menschen in dieser sich – durch Technologien – wandelnden Gesellschaft Orientierung und Sicherheit zu geben”, erklärte Ametsreiter.

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